Channeling

Channeling beschreibt das bewusste Öffnen für Botschaften, die als von außen kommend wahrgenommen werden. Der Begriff stammt vom englischen channel — Kanal.

Wie das abläuft

Am Anfang steht das Zur-Ruhe-Kommen: Der eigene Gedankenstrom wird leiser, die Aufmerksamkeit richtet sich nach innen. In diesem Zustand werden Eindrücke aufgenommen und anschließend in Worte gefasst.

Anders als in mancher Darstellung üblich, ist Channeling in der Regel kein Trancezustand mit Bewusstseinsverlust. Die meisten Medien bleiben ansprechbar und erinnern sich hinterher an das, was gesagt wurde.

Woran sich seriöse Arbeit erkennen lässt

Botschaften werden als Angebot weitergegeben, nicht als Anweisung. Sie nehmen niemandem eine Entscheidung ab, machen keine Angst und enthalten keine Vorhersagen mit Datum. Wer Abhängigkeit erzeugt oder zu weiteren Sitzungen drängt, arbeitet nicht sauber.

Ist Channeling dasselbe wie ein Jenseitskontakt?

Nicht zwingend. Channeling beschreibt den Vorgang des Empfangens allgemein. Ein Jenseitskontakt bezeichnet den besonderen Fall, dass die Botschaft einem verstorbenen Menschen zugeordnet wird.

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